Persönlich geplant. Präzise umgesetzt.
Tischlerarbeiten im Denkmalschutz
mit Handschrift.
Verstehen, bevor eingegriffen wird
Historische Gebäude folgen selten heutigen Standardmaßen. Konstruktionen, Materialien und frühere Veränderungen müssen zunächst aufgenommen und bewertet werden. Erst danach lässt sich entscheiden, was erhalten, repariert, ergänzt oder erneuert werden sollte.
Türen, Fenster und Holzbauteile
Zum möglichen Leistungsspektrum gehören historische Türen und Fenster, Dielen, Balken, Wandvertäfelungen und besondere Innenausbauten. Profile, Teilungen, Beschläge und Oberflächen werden nicht losgelöst, sondern im Zusammenhang mit Epoche und Bestand betrachtet.
Reparatur und Ergänzung
Wo Bauteile erhalten werden können, steht die Reparatur im Vordergrund. Fehlstellen und neue Ergänzungen sollen handwerklich funktionieren und den Bestand nicht unnötig überformen. Neue Nutzung und heutige Anforderungen werden behutsam integriert.
Abstimmung im historischen Bestand
Arbeiten an geschützten Gebäuden können Abstimmungen mit Eigentümern, Planern, Fachbehörden und weiteren Gewerken erfordern. Zuständigkeiten, Freigaben und Ausführungsumfang müssen vor Beginn eindeutig geklärt werden.


Geschichte darf sichtbar bleiben. Genau darin liegt ihr Wert.

